Der Spandauer Forst ist mit Abstand die schönste Ecke, die die wenigsten Berliner kennen. Ich schreibe das nicht, weil ich hier irgendeine PR-Pflicht erfülle – ich wohne seit Jahren am Stadtrand, gleich hinter der Grenze zu Falkensee, und bin mehr als einhundert Mal durch diesen Wald gelaufen. Und ich habe trotzdem noch nicht alles gesehen. Das liegt nicht an mir, sondern an der schieren Größe: rund 1.300 Hektar Wald, Wasser, Moor und Sand – größer als der Grunewald, deutlich wilder als der Tegeler Forst, und irgendwie hat der Spandauer Forst trotzdem nie das gleiche Publikum.
Wichtige Erkenntnisse
- Der Spandauer Forst ist mit rund 1.340 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet Berlins – größer als die berühmten anderen Stadtwälder.
- Drei Naturschutzgebiete (Teufelsbruch, Rohrpfuhl, Tiefwerder Wiesen) und das europäische Vogelschutzgebiet machen den Wald zu einem Hotspot für seltene Arten.
- Die Geschichte des Forstes ist geprägt von Jagd, Schweinezucht und Entwässerung – Spuren davon sind noch heute im Gelände sichtbar.
- Es gibt wenige Wege, dafür viele Pfade: Wer Ruhe sucht, sollte die markierten Rundwege verlassen (darf man auf eigene Gefahr).
- Pilze sammeln ist erlaubt, aber nur für den eigenen Bedarf – und in den Naturschutzgebieten gilt absolutes Sammelverbot.
- Der beste Einstieg ist die Bushaltestelle Cautiusstraße (Bus 135 oder X36), von dort erreichen Sie in zehn Minuten die Kernzone.
Warum der Spandauer Forst anders ist als alle Berliner Wälder
Kennen Sie den Moment, wenn man in einen Berliner Wald geht und denkt: Schön, aber es könnte auch Brandenburg sein? Genau das ist im Spandauer Forst nicht der Fall. Der Wald liegt zwar geografisch im Berliner Bezirk Spandau, im Ortsteil Hakenfelde, und grenzt direkt an Falkensee und Schönwalde-Glien. Aber er fühlt sich an wie ein Stück Urlandschaft, das man versehentlich innerhalb der Stadtgrenzen vergessen hat.
Ein Grund dafür ist die Topografie. Der Forst liegt auf einer eiszeitlichen Schmelzwasserrinne, dem Havelländischen Luch. Das bedeutet: Es ist nicht flach. Es gibt Dünen, feuchte Senken, Moore und kleine Hügel – für Berliner Verhältnisse fast schon alpines Terrain. Und weil der Boden so abwechslungsreich ist, wachsen hier Kiefernwälder neben Erlenbrüchen, Trockenrasen neben feuchten Wiesen.
Ich erinnere mich an einen Spaziergang im letzten Herbst, als ich nach einem Regenwochenende durch die Senke am Rohrpfuhl lief. Der Boden war so weich, dass ich bis über die Knöchel einsank. Zehn Minuten später stand ich auf einer Sanddüne, auf der kein Baum wuchs, nur Flechten und Gräser. So etwas habe ich in keinem anderen Berliner Wald erlebt. Und genau diese Mischung macht den Forst ökologisch so wertvoll – und so schwer zu beschreiben, weil man jede Ecke einzeln erklären muss.
Drei Naturschutzgebiete, ein Wald
Das Besondere am Spandauer Forst ist die Schutzzonen-Struktur. Es gibt hier nicht einfach nur einen Wald an sich, sondern drei klar abgegrenzte Naturschutzgebiete, die jeweils ihre eigene Geschichte und Ökologie haben.
Das bekannteste ist das NSG Teufelsbruch. Das ist ein Moorgebiet, das früher als Rieselfeld diente – Sie wissen schon, die Berliner Klärwasserverrieselung. Das klingt nicht besonders attraktiv, aber genau diese Geschichte hat dafür gesorgt, dass sich hier ein nährstoffarmes Moor entwickeln konnte, das heute seltenen Pflanzen und Tieren Lebensraum bietet. Um den Teufelsbruch herum führt ein Bohlenweg, von dem aus man das Moor gut beobachten kann, ohne es zu zerstören.
Dann gibt es das NSG Rohrpfuhl – ein kleines, aber feines Gewässer mit Verlandungszonen. Hier habe ich einmal einen Eisvogel gesehen, was für einen Berliner Wald schon eine kleine Sensation ist. Und schließlich das NSG Tiefwerder Wiesen, das eigentlich etwas außerhalb des eigentlichen Forstes liegt, aber oft mit ihm genannt wird, weil es den Übergang zur Havel bildet.
Dazu kommt noch der Status als Landschaftsschutzgebiet für den Großteil der Fläche sowie die Einordnung als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet im EU-Netz Natura 2000. Was das praktisch bedeutet: Es gibt geschützte Lebensraumtypen wie den Erlen-Eschenwald und das Kammmolch-Vorkommen – ein Salamander, der in Berlin sonst kaum noch zu finden ist.
Geschichte, die man noch im Gelände sehen kann
Die wenigsten Besucher wissen, dass der Spandauer Forst nicht einfach nur „Wald" ist, sondern eine Jahrhunderte alte Kulturlandschaft. Und das Beste daran: Man kann diese Geschichte heute noch ablesen, wenn man weiß, worauf man achten muss.
Im Mittelalter war das Gebiet königliches Jagdrevier – die Brandenburger Kurfürsten haben hier gejagt, und Spuren davon finden sich in alten Flurnamen. Später, im 18. und 19. Jahrhundert, wurde der Wald intensiv genutzt: Es gab Schweinezucht in den Eichenwäldern (die sogenannte Waldmast), Holzeinschlag für die Spandauer Zitadelle und die Rüstungsindustrie, und schließlich die Entwässerung des Havelländischen Luches für die Landwirtschaft.
Das vielleicht sichtbarste Relikt ist die Kuhlake – ein künstlich angelegtes Gewässer, das ursprünglich als Tränke für das Vieh diente. Heute ist es ein idyllischer Tümpel, an dem man gut picknicken kann. Und dann gibt es den Kreuzgraben, ein Entwässerungsgraben, der noch aus der Zeit der Melioration stammt und die feuchten Wiesen bis heute strukturiert.
Und dann ist da noch der alte Teufelssee. Der ist inzwischen fast vollständig verlandet – man sieht nur noch eine Senke im Gelände, aber wenn man genau hinschaut, erkennt man noch die alte Uferlinie. Ehrlich gesagt: Als ich das erste Mal davon hörte, dachte ich, das wäre eine dieser Berliner Legenden. Aber nein, der See existierte wirklich, und seine Verlandung ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sich Landschaften über Jahrzehnte verändern.
Jagd und Holz: eine Nutzungsgeschichte mit Folgen
Die jahrhundertelange Nutzung hat den Wald geprägt – und nicht immer positiv. Die intensive Holzwirtschaft im 19. Jahrhundert hat dafür gesorgt, dass weite Teile des Forstes heute von Kiefern dominiert werden, die damals als schnell wachsende Nutzbäume gepflanzt wurden. Die natürliche Vegetation wäre hier eher ein Eichen-Hainbuchenwald oder ein Erlenbruch in den feuchten Senken.
Was mich an dieser Stelle immer wieder fasziniert: Man sieht die alte Bewirtschaftung nicht nur an der Baumart, sondern auch an der Struktur. Die ältesten Eichen stehen oft einzeln oder in kleinen Gruppen – das sind die sogenannten Überhälter, die man bei der Holzernte stehen ließ, damit sie Samen tragen konnten. Solche Details übersieht man, wenn man nur auf den Wegen bleibt. Wer einmal mit offenen Augen durch den Forst läuft, entdeckt plötzlich überall diese kleinen Hinweise auf vergangene Nutzungen.
Tiere, die man hier wirklich trifft
Kommen wir zu dem Thema, das die meisten Besucher interessiert: Gibt es hier große Tiere? Die Antwort ist: Ja, aber nicht so, wie Sie vielleicht denken.
Das Damwild ist die berühmteste Attraktion des Forstes. Es gibt eine freilebende Population, die seit Jahrzehnten im Gebiet lebt – keine Gatterhaltung, sondern echte Wildtiere. Wer Glück hat, kann sie im Morgengrauen oder in der Dämmerung auf den Lichtungen beobachten. Ich selbst habe die beste Chance in den frühen Morgenstunden zwischen 6 und 8 Uhr, wenn der Wald noch ruhig ist.
Besonders eindrucksvoll ist die Brunftzeit im Oktober, wenn die Hirsche röhren. Ich stand vor zwei Jahren gegen 7 Uhr morgens an der Düne bei Falkenhöh und hörte plötzlich dieses tiefe, fast unheimliche Röhren – das ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.
Aber es gibt auch kleinere Bewohner, die mindestens genauso interessant sind:
- Schwarzspecht – der größte europäische Specht, gut an seinem lauten Rufen zu erkennen, oft in den alten Kiefernbeständen
- Kraniche – sie rasten auf dem Zug im Herbst und Frühjahr auf den feuchten Wiesen
- Fledermäuse – mindestens acht Arten sind im Gebiet nachgewiesen, darunter die seltene Bechsteinfledermaus
- Fischotter – seit einigen Jahren wieder unterwegs an den Gewässern, wenn auch selten zu sehen
Und dann ist da natürlich die Vogelwelt. Das Gebiet ist Teil des europäischen Vogelschutzgebiets „Spandauer Forst und Tiefwerder Wiesen", was bedeutet, dass es für bestimmte Arten eine besondere Bedeutung hat. Der Seeadler ist gelegentlich zu beobachten – ich habe einmal einen über dem Teufelsbruch kreisen sehen –, und im Winter sammeln sich hier große Gruppen von Gänsen und Enten.
Wanderwege: Die besten Routen für jeden Geschmack
Jetzt wird es praktisch. Der Spandauer Forst verfügt über mehrere markierte Rundwege, aber das eigentliche Erlebnis beginnt erst, wenn man die Hauptwege verlässt. Allerdings: Man sollte wissen, wo man geht, denn der Forst ist groß und die Orientierung ist nicht immer einfach.
Der Natura Trail – die offizielle Empfehlung
Die klassische Route ist der Natura Trail mit etwa 13,5 Kilometern Länge. Er wurde vom Naturschutzbund (NABU) angelegt und führt durch die schönsten und ökologisch wertvollsten Teile des Gebiets. Der Trail verbindet den Teufelsbruch mit dem Rohrpfuhl und den Havelwiesen und bietet unterwegs zahlreiche Info-Tafeln, die die Besonderheiten erklären.
Was ich an diesem Weg schätze: Er ist gut ausgeschildert und auch für weniger erfahrene Wanderer geeignet. Man braucht keine spezielle Ausrüstung, nur feste Schuhe und etwas Kondition. Die 13,5 Kilometer sind nicht ohne – wer gemütlich unterwegs ist, sollte dreieinhalb bis vier Stunden einplanen.
Die Seen-Runde: Teufelsbruch und Rohrpfuhl
Meine persönliche Lieblingsroute ist eine kürzere Variante, die nur die beiden Gewässer miteinander verbindet. Sie startet am Parkplatz an der Niederneuendorfer Allee und führt zunächst durch trockenen Kiefernwald, bevor es nach ein paar Minuten feuchter wird. Am Teufelsbruch angekommen, sollte man unbedingt die Aussichtsplattform ansteuern – von dort hat man einen wunderbaren Blick über das Moor.
Danach geht es weiter zum Rohrpfuhl, der über einen ausgebauten Weg auch mit Kinderwagen erreichbar ist. Das Besondere an dieser Route: Sie ist nur etwa fünf Kilometer lang, hat aber eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften. Und weil sie weniger bekannt ist als die großen Wege, ist man hier oft allein unterwegs.
Für Familien: Waldspielplatz, Tipidorf und Wildgehege
Wer mit Kindern kommt, für den ist der Spandauer Forst ein wahres Paradies – aber man muss die richtigen Orte kennen. Am Waldparkplatz an der Niederneuendorfer Allee (direkt am Eingang) befindet sich ein großer Waldspielplatz mit Klettergerüsten, Schaukeln und einem Matschbereich, der bei meinen Kindern immer sofort der erste Anlaufpunkt war.
Gleich daneben liegt das kleine Wildgehege mit Damwild. Die Tiere sind neugierig, aber vorsichtig – und man kann sie aus nächster Nähe beobachten, ohne dass man viel Glück braucht. Für Kinder ist das immer ein Highlight, weil die Tiere oft direkt am Zaun stehen und auf Futter warten (bitte kein Brot oder anderes ungeeignetes Futter geben – das schadet den Tieren).
Und dann gibt es da noch das Tipidorf – eine kleine Ansiedlung von Tipi-Zelten, die für Gruppen und Schulklassen buchbar ist. Das Ganze liegt etwas versteckt im Wald und ist nicht immer leicht zu finden, aber für einen Ausflug mit Kindern ist es definitiv ein Erlebnis. Ich war einmal mit einem Kindergeburtstag dort, und die Kinder waren gar nicht mehr zu bändigen – so viel Platz und Natur haben sie sonst nicht.
Anreise, Parken und die besten Einstiege
Die Anreise zum Spandauer Forst ist einfacher, als viele denken – aber nur, wenn man den richtigen Weg kennt. Der Wald liegt zwar am nördlichen Stadtrand von Berlin, ist aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Nehmen Sie die Buslinie 135 von Spandau (S-Bahnhof Spandau ist der Umsteigepunkt) bis zur Haltestelle Cautiusstraße. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Waldrand. Alternativ fährt die Linie X36 in Richtung Falkensee – auch sie hält in der Nähe des Forstes.
Für Autofahrer gibt es mehrere Parkplätze. Der wichtigste liegt an der Niederneuendorfer Allee direkt am Waldeingang – der ist allerdings an schönen Wochenenden schnell voll. Ich empfehle den etwas kleineren Parkplatz am Ende der Cautiusstraße, von dem aus man direkt auf die ruhigeren Wege kommt. Und wer aus Falkensee kommt, dem bietet sich der Einstieg über den Falkenhöher Weg an – dort gibt es ebenfalls einen kleinen Parkplatz.
Pilze sammeln: Was erlaubt ist und was nicht
Eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird, betrifft das Pilzesammeln. Der Spandauer Forst gehört zu den besten Pilzgebieten Berlins – das ist kein Geheimnis. Aber es gibt Regeln, die viele nicht kennen.
Grundsätzlich ist das Sammeln von Pilzen für den eigenen Bedarf in Berliner Wäldern erlaubt. Es gilt die sogenannte Handstraußregelung: Sie dürfen kleine Mengen sammeln – also das, was Sie für eine Mahlzeit brauchen, nicht mehr. In den Naturschutzgebieten – Teufelsbruch, Rohrpfuhl und Tiefwerder Wiesen – ist das Sammeln dagegen komplett verboten.
Was viele nicht wissen: Das Sammeln ist nur auf den Wegen erlaubt. Man darf also nicht quer durch den Wald laufen, um an die Pilze zu kommen. Das hat ökologische Gründe – die Böden und Pflanzen am Wegesrand sind empfindlich.
Und: Die besten Funde sind im Spandauer Forst meiner Erfahrung nach die Maronenröhrlinge (auch als Marone oder Braunkappe bekannt) und die verschiedenen Täublinge. Im Herbst, nach einer warmen Regenperiode, findet man sie oft in größerer Zahl entlang der Wege. Aber ich will nicht zu viel verraten – die besten Stellen behalte ich für mich.
Die beste Zeit für den Forst – und die schlechteste
Wer mich fragt, wann der Spandauer Forst am schönsten ist, bekommt eine überraschende Antwort: nicht im Sommer. Der Sommer ist zwar warm und die Wege sind trocken, aber es ist auch die Zeit, in der die meisten Menschen unterwegs sind. Und dann wird aus einem Naturerlebnis schnell eine Promenade.
Meine Lieblingszeit ist der späte Herbst – Oktober bis November. Dann ist das Licht flach und golden, die Farben sind intensiv, und die Nebelstimmung über den feuchten Wiesen ist unvergesslich. Und: Es ist die Zeit der Hirschbrunft, wenn man mit etwas Glück das Röhren hören kann.
Der Winter kann ebenfalls wunderschön sein, besonders wenn alles mit Raureif überzogen ist. Aber Vorsicht: Nach starken Regenfällen sind viele Wege tief und matschig. Und die feuchten Senken sind dann kaum begehbar. Ich habe einmal im Februar versucht, zum Teufelsbruch zu gehen – nach einer Woche Regen war der Weg komplett überschwemmt, und ich musste umkehren. Also: Gummistiefel einpacken!
Im Frühling ist der Wald dagegen eine Blütenpracht, besonders die Feuchtwiesen. Wenn die Sumpfdotterblumen blühen und die Vögel lautstark ihr Revier verteidigen, hat man das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein.
Mein Fazit nach Jahren im Forst
Wenn ich ehrlich sein soll: Der Spandauer Forst ist nichts für Menschen, die einen gepflegten Stadtpark mit Cafés und geteerten Wegen suchen. Es ist ein echter Wald – manchmal wild, manchmal feucht, manchmal unübersichtlich. Aber genau das ist sein großer Vorteil.
In den Jahren, in denen ich hier regelmäßig unterwegs bin, habe ich gelernt, dass die besten Erlebnisse im Spandauer Forst die sind, die nicht geplant waren. Ein unerwarteter Eisvogel am Rohrpfuhl. Ein Reh, das im Nebel über den Weg geht. Eine alte Eiche, deren Wurzeln sich durch den Sand ziehen wie Finger.
Und dann ist da noch etwas: die Stille. In Berlin ist es fast unmöglich, absolute Ruhe zu finden. Aber hier, nur fünfzehn Minuten von der S-Bahn entfernt, gibt es Momente, in denen man keinen einzigen Laut hört außer dem Wind und den Vögeln. Das ist in einer Stadt mit fast vier Millionen Einwohnern ein Luxus, den man nicht unterschätzen sollte.
Der Spandauer Forst ist kein Geheimtipp mehr – aber er ist auch noch nicht überlaufen. Wer diesen Wald erleben möchte, sollte sich beeilen, bevor die Social-Media-Welle auch diesen Ort erreicht. Und wer einmal hier war, wird verstehen, warum ich sage: Berlin hat viele Wälder, aber nur einen, der sich wirklich wie ein Wald anfühlt.
Übrigens: Der beste Zeitpunkt für einen ersten Besuch ist übrigens ein Werktag im Oktober, am frühen Morgen. Dann haben Sie den Forst fast für sich allein – und Sie werden wissen, warum.